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Trabiforum  |  Diskussionen  |  Trabant Technik  |  Thema: Erfahrungsberichte: Mischungsverhältnis beim Trabant 601 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Erfahrungsberichte: Mischungsverhältnis beim Trabant 601  (Gelesen 24626 mal)
radabmartin
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Dreirad und 601 Universalfahrer

« am: 25. November 2009, 13:04:41 »

Moin, ich habe meine Pappe 3 Monate fahre teilsynt. 1:70 mit mikuni Vergaser und Super.Klingelt nicht hält den Leerlauf stabil, laut Tacho gut 110.Verbrauch ist nach tausch des Vergasers von 7 Liter auf 5,5 runtergegangen.
Ist ein 601 Kombi BJ 89 Tachostand 45608, habe jetzt 9450 km so gefahren.Also alles gut. mfg Martin :smiley1299
« Letzte Änderung: 25. November 2009, 15:59:35 von Little » Gespeichert
Little
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« Antwort #1 am: 25. November 2009, 16:10:26 »

Da in der technischen Disskussion zum Mischungsverhältnis immer wieder Erfahrungsberichte auftauchen, hab ich jetzt das Thema hier neu aufgemacht. Hätte ich ja auch gleich mal auf die Idee kommen können...
 :)

Meine Erfahrungen: Nachdem ich einige Jahre nach der Wende mit dem Motto "viel hilft viel" und "gut geschmiert rollts am besten" viele Kilometer (ca. 30 bis 40 Tkm/Jahr) mit 1:33 absolvierte, wunderte ich mich nach und nach immer mehr, dass meine Motoren jedes Jahr, genauer gesagt, nach JEDEM Sommerurlaub am Mittelmeer, gewechselt werden mussten. Weitere Motorenschäden kamen dazu. Der Stapel Altmotoren wurde riesig, sehr gute gebrauchte gabs damals aber an jeder Straßenecke kostenlos.
Mit den Hinweisen aus dem Buch "Plaste, Blech und Planwirtschafft" bekam ich den Denkanstoß, mich näher mit dem Öl-Mischungsverhältniss zu befassen. Die logische Schlußfolgerung: Ich reduzierte die Ölmenge Schrittweise bis 1:100 und stellte später noch auf vollsynthetisch um. So fahre ich jetzt schon ca. seit 2000 und ich habe seither KEINEN Motor mehr wechseln müssen! Also nach der Ölumstellung eine Motorenverbrauchssenkung von 1 bis 2 Motoren jährlich auf NULL. Krass, oder?
 ;)
Anmerkung: Mit dem Öl stellte ich ebenfalls die Fahrweise von Teillast nach Volllast um und tauschte den Sparvergaser gegen einen älteren Vergasertyp.
« Letzte Änderung: 26. November 2009, 22:15:04 von Little » Gespeichert
TomR.
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« Antwort #2 am: 30. November 2009, 09:16:40 »

Hallo Little,

wir hatten ja im Pappenforum das Thema schon ausführlich bearbeitet, leider ist der Thread dort inzwischen komplett abgeschmiert, so daß wohl keine wirklich weiterführenden Informationen mehr zu erwarten sind. Vielleicht läuft's ja hier besser.

Als ich mit dem Trabant 2008 anfing, war ich der Ansicht, daß sich die Mischung mit einem modernen und hochwertigen Öl doch ohne Schäden zu erwarten abmagern lassen müsste. Nun, gut ein Jahr und "einen Motor später" (der alte war nicht an Ölmangel gestorben, sondern wegen seiner Altersschwäche vorsichtshalber ausgetauscht worden), stellt sich mir die Situation so dar, daß ich nach dem Einbau eines komplett regenerierten Motors irgendwie das Risiko scheue, deutlich weniger Öl zu verwenden als 1:50. Zwar glaube ich immer noch, daß auch 1:100 mit modernem Öl in fast allen Fällen kein Nachteil wäre, nur ist mir bisher kein gangbarer Weg eingefallen, wie das zu beweisen wäre. Denn man müsste wohl regelrechte 1:100 Studien mit mehreren Motoren über wenigstens 100.000km inkl. Gegentest mit 1:50 durchführen, um wirklich verwertbare Ergebnisse zu erhalten. Aber das ist praktisch nicht möglich, denn wer wollte das machen und bezahlen?

Ferner ergibt sich ein Riesenproblem durch die verschiedenen Ölsorten am Markt, die man, zumindest grob in ihre Grundöl-Untergruppen aufgeteilt, ebenfalls in einen solchen Test mit aufnehmen müsste, um eventuelle ölbedingte Verschleißunterschiede erkennen zu können.

Besonders erschwerend wirkt die Tatsache, daß die Ersparnis durch eine verringerte Ölmenge finanziell gesehen keine Rolle spielt. Ob ich beim Tanken 400ml oder 200ml auf 20l Benzin zumische, spielt übers Jahr gerechnet praktisch keine Rolle. Zumal ich Öl genug habe und sehr günstig einkaufe. Das ist ja auch ein sehr wichtiger Punkt, dem ich anfangs zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt habe. Ich fahre etwa 10.000km jährlich mit meinem Trabant und brauche bei 7,5l/100km mit 1:50-Mischung 15l Öl dafür. Die kosten mich deutlich weniger als 30,- Euro. Würde ich mit 1:100 fahren, würde ich - bei sonst gleichbleibenden Kosten - kaum 15,- Euro sparen. Nur ist eben nicht 100%ig sicher, daß die "restlichen" Kosten gleich bleiben. Denn eventuell stellen sich bei 1:100-Betrieb ja doch Störungen oder Schäden ein. Eventuell verringert sich auch nur die Lebensdauer. Eventuell... Irgendwie saublöd. daß man hier nur mutmaßen kann.  :smiley1646

Daher habe ich das Thema für mich erst mal zur Seite gelegt. Ich fahre weiter mein vollsynthetisches Ester-Öl und variiere die Mischung je nach Schwere der Betriebsbedingungen zwischen 1:50 und 1:70: Autobahn- und Hängerbetrieb bekommt 1:50, Kurzstrecke und Stadverkehr 1:70. Jedenfalls soweit sich das schon vorab beim Tanken abzeichnen lässt. Meist wird aber 1:50 getankt, denn wann weiß man schon genau, wie man die Tankfüllung verbrauchen wird?

Ist Dir denn inzwischen mal ein Experiment eingefallen, durch das man einen eventuell erhöhten (oder eben auch nicht erhöhten) Verschleiß durch verringerten Ölanteil im Kraftstoff feststellen kann? Wie viele Kilometer hast Du denn inzwischen in Deinem 1:100-Experiment zurückgelegt?

Grüße, Tom
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« Antwort #3 am: 30. November 2009, 10:28:31 »

Ich gebe dir bezüglich des Aufwands und der Kosten einer Versuchsreihe absolut recht. Deswegen wird man vermutlich auch noch in Jahrzehnten übers Öl diskutieren.

Denn eventuell stellen sich bei 1:100-Betrieb ja doch Störungen oder Schäden ein. Eventuell verringert sich auch nur die Lebensdauer.

Eventuell stellen sich bei 1:100-Betrieb ja doch WENIGER Störungen ein. Eventuell VERLÄNGERT sich ja die Lebensdauer. Diese Betrachtung scheinst du außen vor zu lassen. Ich bin davon überzeugt und hab deswegen eine völlig andere Kostenrechnung als du.
;)
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TomR.
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« Antwort #4 am: 30. November 2009, 13:35:02 »

Weniger als keine Störungen wird schon schwierig...   :smiley1627

Würde man jetzt auf die Kosten zurückkommen, stünden da jetzt also die o.g. 15,- Euro zur Disposition, die der Mehranteil Öl kostet. Verkokungen treten mit Ester-Öl nicht auf, auch der Auspuff setzt sich nicht mehr zu. Mit welchen Schäden rechnest Du, die ich jetzt außen vor gelassen habe? Ich hoffe, Du rechnest mir jetzt nicht die Umweltschäden vor (auha, das wird teuer...  :smiley1681)

Ich finde, man sollte sich nicht durch sein Gequatsche von gestern selbst auf ewig festnageln. Manchmal redet (oder schreibt) man etwas, bei dem man später erkennt, das es falsch war. Dann ist es an der Zeit, sich von seinen vorherigen, nunmehr als falsch erkannten Einlassungen zu distanzieren. Diese 1:100-Geschichte ist meines Erachtens so eine.

Grüße, Tom
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« Antwort #5 am: 30. November 2009, 14:01:52 »

Sehe ich anders. Wenn du keine Störungen hast, dann ist das für dich ja absolut in Ordnung und ich verstehe es, dass du keine Experimente machen möchtest bzw. musst. Da gebe ich dir 100% recht. Wobei sich der Grad deiner Störung schwer messen lässt, wie du selbst oben feststellst. Wenn wir von den vorhanden Infos ausgehen: 1. Öl für 1:100 freigegeben und 2. Öl als Störquelle im Motor, dann muss man rein logisch schlussfolgern, dass 1:100 besser wie 1:50 ist. Dann probiert man das aus und dann ist man nach der Theorie auch vom praktischen Ergebniss überzeugt. Geht natürlich nur, wenn mans auch ausprobiert hat.
;)

Ich selbst habe aber die Experimentierphase längst hinter mir und hatte vorher Störungen. Selbst wenn ich jetzt keine Störungen mehr mit 1:50 haben würde, so spar ich eben NUR die 15 Euro. Ich gehe kein Risiko mehr ein, ich fahr seit vielen Jahren 1:100. Ich rede also nicht von gestern, sondern fahre fast jeden Tag so und morgen werde ich das warscheinlich auch noch so tun. Ich habe keinen Grund mich auf das gestrige 1:50 zurück zu bewegen.

Ganz nebenbei bin ich auch sehr stolz auf die fehlende typische Abgasfahne.
« Letzte Änderung: 30. November 2009, 14:09:13 von Little » Gespeichert
TomR.
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« Antwort #6 am: 30. November 2009, 14:09:08 »

Na denn hoffen wir mal, daß es auch so bleibt.

Welche Laufleistung hast Du inzwischen mit dem 1:100-Motor auf der Uhr?

Grüße, Tom
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« Antwort #7 am: 30. November 2009, 14:17:59 »

Das kann ich leider so genau nicht sagen, habs mir nicht aufgeschrieben. Mehrere 10-tausend auf jeden Fall.
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« Antwort #8 am: 30. November 2009, 17:46:26 »

Hallo, ihr zwei Öltester.
Ich hab da mal ne Frage. Wo bekommt Ihr denn so günstig das Ester-Öl her?
Ich hab gerade wieder einen Motor zusammengeschraubt und würde gerne auf das Ester-Öl umsteigen, wenn ihr damit so gute Erfahrungen habt.
Ich habe nämlich den Verdacht, daß meine letzten 3 Motoren auch an Ölüberschuß verreckt sind.
Also wäre ich sehr an dem Wunderöl interessiert.
Meine Pappe kommt auch auf ca. 10000 im Jahr. Mit meiner Frau hinter dem Lenkrad. Ich darf nur schrauben.
Und wenn das weniger wird, bin ich nicht böse...
Also gebt doch mal eure Quellen preis
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Little
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« Antwort #9 am: 30. November 2009, 17:55:57 »

Ich persönlich fahre normales vollsynthetisches Öl. Also kein Wunderöl.  :smiley1918
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TomR.
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« Antwort #10 am: 30. November 2009, 18:40:16 »

Ja, so ist das: Die Frauen fahren und wir Männer machen uns schmutzig...  :rose:

Nein, "Wunderöl" ist das natürlich auch nicht. Aber 100% rückstandsfrei verbrennendes, selbstmischendes Vollsynthese-Zweitaktöl auf Esterbasis. Ich kaufe dieses Öl palettenweise aus dem Surplus-Bereich auf. Das sind z.B. Über- und Restbestände, oft auch ältere Lagerware. Da das Öl im ungeöffneten Kanister aber praktisch unbegrenzt haltbar ist, spielt das keine Rolle. Wichtig ist nur, daß es sich um hochwertiges Öl auf Esterbasis handelt, direkt vergleichbar mit dem bekannten "Motul 800"-Zweitaktöl.

Im Moment habe ich leider nicht mehr viel, der Markt ist z.Zt. ziemlich ausgetrocknet (jetzt hör ich mich schon an wie ein Drogenhändler... :smiley1297). Mein Forenpreis für den 5l-Kanister liegt bei 18,50,- Euro zzgl. Versandkosten. Wenn ich über ebay verkaufe, verlange ich EUR 22,50 pro Kanister.

Bei Interesse Email an tom@e28-teile.de.

Grüße, Tom
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« Antwort #11 am: 01. Dezember 2009, 20:22:31 »

Hallo Tom,
Du hast ne mail von mir.
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Flo
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« Antwort #12 am: 04. März 2010, 19:58:27 »

Hallo,

das ist mein erster Betrag hier im Forum .

Zum Thema Schmierung :

ich hab mich nach littles Anregung (hab hier schon gelesen aber nie geschrieben) an die Verringerung des Schmiermittels gemacht und bin auch gleich stehen geblieben -Kolbenklemmer - und das bei 1/70 mit Super im Tank.

Tolle Wurst aber nicht zu ändern ,da es aber nur ein Klemmer war auch nicht so schlimm, also bin ich wieder mit normaler Mischung gefahren und hab mich dann aus einer Bauchlaune heraus mal mit Pflanzenöl als Schmiermittel beschäftigt.

Was soll ich sagen? seit ca. 55000 km bin ich nur noch mit Pöl als Schmierstoff im Verhältnis 1/50-60 unterwegs und... nichts !

Billiger ist es,besser riechen tuts , und funktionieren auch -wenn es das nicht täte hätt ich beizeiten aufgehört da ich meinen Trabant  als Alltagsauto benutze und Zeitweise nur Ihn hatte-.

Hab den Motor anfangs aller 5000 km teilzerlegt  und nach Ölkohle/Ablagerungen gesucht aber nichts dergleichen gefunden, sauber wie neu mit einer leicht blauen Anlauffarbe der Lauffläche, keine verklebten Ringe, nichts.

Mann bedenke Pöl hat eine bis zu 30 % bessere Schmierwirkung als Mineralöl und ist in der Lebensmittelquali
 fast frei von schädlichen Stoffen (speziell Phosphor und Schwefel sind hiermit gemeint)

Wer das nicht glauben will, soll es ausprobieren oder einfach mal bei mir vorbei schauen!

Im übrigen kann ich den schlechten Ruf des Vergasers  28H1-1 nicht nachvollziehen,richtig eingestellt und gut gewartet zeigt der Motor gutes Laufverhalten, gute Abgasquali (bei mir 1,2 Volumen% Co und 1350 ppm Hc bei knapp unter 600 Touren) und verbrauchsarmes Fahren von knapp 6 liter sowie ein gutes Startverhalten selbst bei tiefen Temperaturen.   Alle Daten sind reproduzierbar, also nicht nur dahergeschwafelt.

so genug für erste,

Mfg Flo



 

 
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« Antwort #13 am: 05. März 2010, 10:28:29 »

@ Flo: Ich vermute mal, dass du den Sparvergaser hauptsächlich im Stadtverkehr nutzt? Die Nachteile sind die extreme Abmagerung bei Teillast im Langstreckenbetrieb sowie die sehr hohe Wartungsintensität und Anfälligkeit für Fehler. Wenn du deinen Vergaser gut eingestellt hast und Stadtverkehr fährst, dann kommen die Nachteile bei dir weniger zu Tragen. Im Stadtverkehr ist der Sparvergaser hinsichtlich Verbrauch durchaus zu empfehlen. Er muss aber eben auch funktionieren. Auf Langstrecke ist er weniger geeignet. Mit Beladung und deutlich höheren Geschwindigkeiten auf Bergen und Tälern zählt dann zudem jede PS. Nix für Spaßversager. ;)
« Letzte Änderung: 05. März 2010, 10:32:54 von Little » Gespeichert
Flo
Gast
« Antwort #14 am: 05. März 2010, 20:54:45 »

Hallo Little,

deine Annahme ich würde überwiegend Stadtverkehr fahren stimmt absolut nicht eher das Gegenteil ist bei mir der Fall.

Ich fahre bzw fuhr bis vor kurzem 45 km zur Arbeit Überland mit nicht ganz 5 km "Dorfverkehr" wobei früh um 4 Uhr von "Dorfverkehr" nicht die Rede sein kann. Ich plätte daher vollen Hahn durch. (Durchschnitt 65 km/h laut Navi)

Ich habe schon ziemlich alle Vergaser durchprobiert bin aber von der Wartungsarmut des 28H1-1 überzeugt.
Mir Wartungsarm meine ich nicht das ich gar nichts tu -ein Trabant brauch regelmässige Pflege- aber 2mal im Jahr eine Vergaserreinigung ist für mein empfinden wartungsarm.
Was natürlich -beim Trabant sowieso- verstärkt beachtet oder beobachtet werden sollte ist die mögliche Falschluft,die beim Trabant an vielen Stellen zukommen kann.

Viele Leute besuchten mich schon und sprachen von Schei..vergasern, ein kurzer Blick und ein wenig Bremsenreiniger   und nicht der Gaser war am schlechten Leerlauf/Temp-problemen schuld, sondern harte spröde Simmerringe,  alte Dichtungen oder verzogene Motorschalen ,gefolgt von total daneben liegenden Zündungen.

Sei es drum ich find ihn gut und 6 liter Verbrauch trotz 175er Reifen ist doch nicht schlecht.oder?

Mfg Flo



 
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